Die virtuelle Things Conference

Am 16. April 2020 fand zum ersten mal eine virtuelle Things Conference statt. Wir waren mit dabei, um uns über die neuesten Trends im Bereich IoT und LoRaWAN zu informieren. Das Internet of Things entwickelt sich zunehmend zu einem wesentlichen Baustein in der Strategie von Industrieunternehmen. Kleine Komponenten mit Sensoren und Aktoren erlauben die Nutzung von Technologie an in einer Breite, die zuvor meist nicht wirtschaftlich umsetzbar war. Das Long Range Wide Area Network (LoRaWAN) erlaubt dabei eine energieeffiziente Vernetzung der IoT Geräte, wodurch ein erweitertes Nutzungsspektrum ermöglicht wird, beispielsweise durch die Nutzung von Akkus anstelle eines ansonsten notwendigen Netzverbindung.

Interessant ist beispielsweise die Nutzung von verteilten Sensor Devices, über welche an Produktionsstandorten relevante Informationen gesammelt werden. Diese können als Ausgangsdaten für Auswertungen mittels künstlicher Intelligenz herangezogen werden und völlig neue Einblicke in die laufenden Prozesse sowie das Aufzeigen bislang ungeahnter Optimierungspotenziale erlauben.